Archiv: Gemeinde Ottenbach

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Problemmüllsammlung

Autor: Hirsch & Wölfl GmbH
Artikel vom 06.05.2014

Halbvolle Farbeimer, verunreinigte Verdünnungen, verbrauchte Batterien, Reste von Reinigungsmitteln, Insektenvertilger und, und, und... Im Haushalt kommt so einiges an Problemmüll zusammen, der wegen umweltschädlicher Inhaltsstoffe getrennt vom übrigen Hausmüll entsorgt werden muss. Deshalb führt der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Göppingen wieder eine kreisweite Sammlung von Problemabfällen aus Haushalten durch. An 21 Tagen werden rund 100 Standorte angefahren. Im Einsatz sind zwei Spezialfahrzeuge, die mit drei Mann Fachpersonal besetzt sind.

Termin in Ottenbach:

Mittwoch, 14.05.2014 von 17.15 Uhr bis 17.50 Uhr
im Gewerbegebiet Nord / Im Brühl

Folgende Stoffe werden angenommen:

- Batterien (Auto- und Haushaltsbatterien)
- Farb- und Lackreste
- Hobby- und Laborchemikalien
- Leuchtstoffröhren
- Lösungsmittelhaltige Produkte (z. B. Verdünner, Klebstoff, Fugendichtungsmittel)
- PCB-haltige Kondensatoren aus Leuchtstoffröhren
- Holzschutz-, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel
- Quecksilberhaltige Mess- und Schaltinstrumente (z. B . Thermometer)
- Reinigungs-, Pflege- und Desinfektionsmittel (z. B. Allzweckreiniger, Sanitärreiniger, Metallputzmittel, Entkalker)
- Spraydosen mit Restinhalt

Diese Problemabfälle können Sie kostenlos in haushaltsüblichen Mengen abgeben.

Altöl wird nicht angenommen. Der Händler, bei dem es gekauft wurde, muss es kostenlos zurücknehmen. Die Entsorgungskosten haben Sie bereits mit dem Kaufpreis bezahlt.

Problemabfälle aus Gewerbebetrieben werden nicht angenommen.

Damit ein reibungsloser Verlauf der Sammlung gewährleistet ist und unnötige Wartezeiten vermieden werden, sollten bei der Anlieferung folgende Punkte beachtet werden:

  • Die Abfälle dürfen nicht bereits vor Eintreffen der Sammelfahrzeuge am Sammelplatz abgestellt werden. Jeder, der das tut, handelt in hohem Maße verantwortungslos, denn die z. T. hochgiftigen Stoffe können für spielende Kinder lebensgefährlich werden.

 

  • Die Abfälle müssen verschlossen und nach Möglichkeit in den Originalverpackungen angeliefert werden. Anliefergefäße werden nicht zurückgegeben! Problemstoffe in offenen Gefäßen werden nicht angenommen.

 

  • Auf allen Gefäßen muss der jeweilige Inhalt bezeichnet sein.

 

  • Verschiedene Stoffe, insbesondere Flüssigkeiten, dürfen nicht miteinander vermischt werden.

 

  • Die Abfälle dürfen nicht von den Anlieferern selbst in die bereitgestellten Sammelbehälter geworfen werden. Sie müssen erst durch das fachkundige Begleitpersonal geprüft werden. Bitte an der Problemstoffannahme warten, bis die Anlieferung sortiert ist, da es häufig Rückfragen gibt.

 

  • Nachbarn sollten sich nach Möglichkeit zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen.


Schadstoffhaltige Abfälle bergen ein erhebliches Gefährdungspotential für unsere Umwelt, wenn Sie nicht getrennt vom "normalen" Hausmüll entsorgt werden. Jeder, der sich an der Problemmüllsammlung beteiligt, leistet also einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.